E-Mobility Förderprogramme

Entdecken Sie hier Förderprogramme für E-Mobility und Ladeinfrastrukuren.

KFW Förderprogramm

Für Ladestationen an privat genutzten Stellplätzen von Wohngebäuden.

Die Förderung ist als schnelle Hilfe für KMU gedacht. So erhalten z. B. die durch die Pandemie-Krise besonders betroffenen kleinen und mittelständischen Unternehmen des Einzelhandels und des Hotel- und Gastgewerbes durch das Programm die Möglichkeit, einen Ladepunkt kostengünstig aufzustellen und so ihre Kundenakzeptanz zu steigern. Gerade im ländlichen Raum verfügen diese Einrichtungen zudem über eine signifikante Anzahl an Stellplätzen, was die Errichtung von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur besonders attraktiv macht. Auch kommunale Unternehmen, z. B. Ver- und Entsorger, können von der Förderung profitieren und entscheidend zum Ladeinfrastrukturaufbau beitragen.

Die Förderung im Detail:

  • Die Förderung wird als De-minimis-Beihilfe gewährt.
  • Förderfähig sind nur KMU (auch kommunale Unternehmen) nach der EU-Definition und Gebietskörperschaften, welche den maximalen Fördergesamtbetrag von 200.000 Euro innerhalb des
    laufenden und der letzten zwei Kalenderjahre nicht übersteigen.
  • Gefördert wird:
    • der Kauf von Normalladeinfrastruktur (AC und DC) (3,7 kWbis 22 kW) mit bis zu 80 % der Gesamtkosten, max. 4.000 € pro Ladepunkt,
    • der Kauf von Schnellladeinfrastruktur (DC) von 22 kWbis maximal 50 kWbis zu 80 % der Gesamtkosten, max. 16.000 € pro Ladepunkt,
    • der Anschluss an Niederspannung inkl. Installations- und Aufbaukosten in Höhe von 80 % der Gesamtkosten, max. 10.000 € Förderung pro Standort,
    • der Anschluss an Mittelspannung in Höhe von 80 % der Gesamtkosten, max. 100.000 € Förderung pro Standort.
  • Eine Förderung der Kombination mit Pufferspeicher ist ebenfalls möglich (maximaler Förderbetrag ist analog zum dazugehörigen Netzanschluss).
  • Bei beschränkter Zugänglichkeit des Ladepunktes (Öffnungszeiten: mindestens 12/6) erfolgt eine Absenkung der Förderhöhe auf 50 % der Förderung.
  • Die geförderten Ladepunkte müssen vertragsbasiertes Laden, Roaming und Ad-hoc-Laden ermöglichen.
  • Verpflichtend ist Strom aus erneuerbaren Energien.
  • Realisiert werden muss die Ladeinfrastruktur bis zum 31.12.2022.

Weiterführende Informationen

Bekanntmachung der Richtlinie über den Einsatz von Bundesmitteln im Rahmen des BMVI-Programms „Ladeinfrastruktur vor Ort“ (https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/K/richtlinie-ladeinfrastrukturvorort.pdf?__blob=publicationFile)

Bitte keine Anträge mehr stellen – die Fördermittel sind erschöpft

Der Zuschuss wurde finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Dafür konnten bundesweit über 600.000 Ladepunkte gefördert werden. Die Förderung war sehr erfolgreich, die Fördermittel sind derzeit erschöpft. Bitte stellen Sie keinen Antrag mehr.

Aktuell prüft die Bundesregierung, ob weitere Mittel zur Fortführung des Programms bereitgestellt werden können.

 

Laufende Anträge nicht betroffen

  • Haben Sie Ihren Antrag schon gestellt? Sofern Sie dabei alle Fördervoraussetzungen erfüllt haben, erhalten Sie in den nächsten Tagen eine Antragsbestätigung – damit ist Ihr Zuschuss für Sie reserviert.
  • Haben Sie schon eine Antragsbestätigung erhalten? Dann ist Ihr Zuschuss für Sie reserviert. Er wird ausgezahlt, sobald Sie den Einbau der Ladestation entsprechend den Fördervoraussetzungen nachweisen.

Was wird gefördert?

Mit dem Zuschuss Ladestationen für Elektroautos-Wohngebäude fördert die KFW Ladestationen an Stellplätzen und in Garagen, die zu Wohngebäuden gehören und nur privat zugänglich sind. Zu den geförderten Kosten gehören:

  • Der Kaufpreis einer neuen Ladestation (z.B. Wallbox) mit 11 kW* Ladeleistung und intelligenter Steuerung
  • Die Kosten für Einbau und Anschluss der Ladestation, inklusive aller Installationsarbeiten

* Es werden auch Ladestationen mit höherer Ladeleistung gefördert. Die Leistung muss dann vom Elektrofachbetrieb auf 11 kW eingestellt werden.

Bitte beachten Sie:
Voraussetzung für die Förderung ist, dass Sie für Ihre Ladestation ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien nutzen – zum Beispiel direkt aus der eigenen Photovoltaik-Anlage oder über Ihren Energieversorger. Die Wallbox muss auf 11kW eingestellt werden können und die Installation muss durch ein Fachunternehmen erfolgen.

Wer wird gefördert?

Mit dem Zuschuss Ladestationen für Elektroautos-Wohngebäude (Zuschuss 440) fördert die KFW:

  • Private Eigentümer – Es ist keine Voraussetzung, ein eigenes E-Auto zu besitzen
  • Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Mieter
  • Vermieter (Privatpersonen, Unternehmen, Wohnungsgenossenschaften)

 

Wer wird nicht gefördert?

Öffentlich zugängliche Ladestationen, zum Beispiel am Rathaus-Parkplatz oder in der Tiefgarage eines Bürogebäudes.

 

Zuschusshöhe und Auszahlung

  • Sie erhalten einen pauschalen Zuschuss von 900 Euro pro Ladepunkt (Die Anzahl der Ladepunkte geben Sie schon im Antrag an)
  • Ihre Gesamtkosten müssen mindestens 900 Euro betragen
  • Wenn Ihre Ladestation mehrere Ladepunkte hat, können Sie pro Ladepunkt 900 Euro Zuschuss erhalten – vorausgesetzt, Ihre Gesamtkosten liegen über 900 Euro pro Ladepunkt. Ansonsten wird der Zuschuss reduziert
  • Den Zuschuss erhalten Sie direkt auf Ihr Konto ausgezahlt

 

So berechnet sich Ihr Zuschuss:

Anzahl Ladepunkte Schwellenwert Gesamtkosten Gesamtzuschuss
1 900 Euro z.B. 700 Euro 0 Euro
1 900 Euro mind. 900 Euro 900 Euro
2 1.800 Euro z.B. 1.500 Euro 900 Euro
2 1.800 Euro mind. 1.800 Euro 1.800 Euro
3 2.700 Euro z.B. 2.100 Euro 1.800 Euro
3 2.700 Euro mind. 2.700 Euro 2.700 Euro

 

So funktioniert’s

  1. Bevor Sie Ihre Ladestation bestellen, stellen Sie Ihren Antrag direkt im KFW-Zuschussportal
  2. Idendität nachweisen – schnell und einfach per Schufa-Idenditäts-Check, Video-Identifizierung oder Postident-Verfahren
  3. Ladestation bestellen und installieren lassen
  4. Nachweis einreichen und Zuschuss erhalten (Laden Sie die Rechnungen für Kauf und Installation im KFW-Zuschussportal hoch)

Anschließend erhalten Sie den Zuschuss auf Ihr Konto ausgezahlt.

 

Informieren Sie sich auch auf der offiziellen Webseite der KFW für den Zuschuss 440

 

Angebot der KFW ist nur gültig bis das Fördervolumen von 200 000 000 EUR erreicht ist.

BMVI Förderprogramm

Für durch kleinere und mittlerere Unternehmen installierte Ladestationen.

BMVI startet Förderprogramm „Ladeinfrastruktur vor Ort“

300 Millionen Euro stehen für das Förderprogramm zur Verfügung

Mit dem neuen Förderprogramm „Ladeinfrastruktur vor Ort“ beschleunigt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) den Aufbau von Ladestationen mit weiteren 300 Millionen Euro. Förderanträge können kleinere und mittlere Unternehmen ab dem 12. April bis Ende des Jahres stellen. Insbesondere Unternehmen des Einzelhandels und des Hotel- und Gastgewerbes sowie kleine Stadtwerke und kommunale Gebietskörperschaften sind zur Antragstellung aufgerufen. Dabei werden bis zu 80 Prozent der Investitionskosten übernommen und im „Windhundverfahren“ bewilligt.

Wir bauen die Ladeinfrastruktur dort auf, wo sie im Alltag gebraucht wird und das ist bei den Menschen ,vor Ort‘ – an Supermärkten, Hotels, Restaurants, Schwimmbädern oder Sportplätzen. Damit unterstützen wir eine Lösung für all die Menschen, die weder Zuhause noch beim Arbeitgeber laden können. Mit den 300 Millionen Euro Förderung bringen wir noch mehr Lademöglichkeiten genau dorthin, wo die Autos ohnehin schon parken.
Andreas Scheuer
Bundesverkehrsminister

Das neue Förderprogramm ergänzt das Förderkonzept für das ‚Gesamtsystem Ladeinfrastruktur‘ in Deutschland nach dem BMVI wie folgt:

  • Dazu gehört das private Laden zu Hause und beim Arbeitgeber. Hier haben wir am 24. November 2020 ein extrem erfolgreiches Förderprogramm gestartet, dessen Volumen wir vor kurzem auf 400 Millionen Euro verdoppeln konnten.
  • Ein Förderprogramm mit 350 Millionen Euro für gewerbliches Laden bei Flottenanwendungen und für Beschäftigte ist für den Sommer geplant.
  • Die Neuauflage des Förderprogramms Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, mit dem wir von 2017 bis 2020 die Förderung von mehr als 30.000 öffentlichen Normal- und Schnellladepunkten bewilligen konnten, steht für das Frühjahr mit einem Volumen von 500 Millionen Euro an.
  • Das 1.000-Standorte-Programm, für das wir jetzt das Schnellladegesetz im Kabinett beschlossen haben, bildet die Grundlage für ein Schnellladenetz für ganz Deutschland, flächendeckend, bedarfsgerecht und benutzerfreundlich.
  • All diese Aktivitäten laufen bei der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur zusammen. Deshalb sind sie optimal aufeinander abgestimmt.
Rasant steigende Zahlen bei den Zulassungen von E-Fahrzeugen machen den beschleunigten Aufbau von Ladesäulen dringend nötig, denn wir wollen, dass Kundinnen und Kunden überall einfach laden können. Das neue Förderprogramm unterstreicht die Bedeutung des kommunalen Umfelds und der KMUs beim Aufbau eines flächendeckenden und nutzungsfreundlichen Gesamtsystems. Kommunale sowie kleine und mittelständische Unternehmen kennen die lokalen Bedarfe und sind wichtig für die Akzeptanz von Elektromobilität vor Ort.
Johannes Pallasch
Leiter Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur

Die Förderung ist als schnelle Hilfe für KMU gedacht. So erhalten z. B. die durch die Pandemie-Krise besonders betroffenen kleinen und mittelständischen Unternehmen des Einzelhandels und des Hotel- und Gastgewerbes durch das Programm die Möglichkeit, einen Ladepunkt kostengünstig aufzustellen und so ihre Kundenakzeptanz zu steigern. Gerade im ländlichen Raum verfügen diese Einrichtungen zudem über eine signifikante Anzahl an Stellplätzen, was die Errichtung von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur besonders attraktiv macht. Auch kommunale Unternehmen, z. B. Ver- und Entsorger, können von der Förderung profitieren und entscheidend zum Ladeinfrastrukturaufbau beitragen.

Die Förderung im Detail:

  • Die Förderung wird als De-minimis-Beihilfe gewährt.
  • Förderfähig sind nur KMU (auch kommunale Unternehmen) nach der EU-Definition und Gebietskörperschaften, welche den maximalen Fördergesamtbetrag von 200.000 Euro innerhalb des
    laufenden und der letzten zwei Kalenderjahre nicht übersteigen.
  • Gefördert wird:
    • der Kauf von Normalladeinfrastruktur (AC und DC) (3,7 kWbis 22 kW) mit bis zu 80 % der Gesamtkosten, max. 4.000 € pro Ladepunkt,
    • der Kauf von Schnellladeinfrastruktur (DC) von 22 kWbis maximal 50 kWbis zu 80 % der Gesamtkosten, max. 16.000 € pro Ladepunkt,
    • der Anschluss an Niederspannung inkl. Installations- und Aufbaukosten in Höhe von 80 % der Gesamtkosten, max. 10.000 € Förderung pro Standort,
    • der Anschluss an Mittelspannung in Höhe von 80 % der Gesamtkosten, max. 100.000 € Förderung pro Standort.
  • Eine Förderung der Kombination mit Pufferspeicher ist ebenfalls möglich (maximaler Förderbetrag ist analog zum dazugehörigen Netzanschluss).
  • Bei beschränkter Zugänglichkeit des Ladepunktes (Öffnungszeiten: mindestens 12/6) erfolgt eine Absenkung der Förderhöhe auf 50 % der Förderung.
  • Die geförderten Ladepunkte müssen vertragsbasiertes Laden, Roaming und Ad-hoc-Laden ermöglichen.
  • Verpflichtend ist Strom aus erneuerbaren Energien.
  • Realisiert werden muss die Ladeinfrastruktur bis zum 31.12.2022.

Weiterführende Informationen

Bekanntmachung der Richtlinie über den Einsatz von Bundesmitteln im Rahmen des BMVI-Programms „Ladeinfrastruktur vor Ort“ (https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/K/richtlinie-ladeinfrastrukturvorort.pdf?__blob=publicationFile)

Ansprechpartner:

Manuel Elsner

Telefon: 06441 / 913-119
Fax: 06441 / 913-103
E-Mail: m.elsner@rink-elektro.de

Maik Lehmeier

Telefon: 06441 / 913-185
Fax: 06441 / 913-103
E-Mail: m.lehmeier@rink-elektro.de

Patrick Schittenhelm

Telefon: 06441 / 913-135
Fax: 06441 / 913-103
E-Mail: p.schittenhelm@rink-elektro.de

Abteilung E-Mobilität (Sammelnummer)

Telefon: 06441 / 913-180
Fax: 06441 / 913-103
E-Mail: dienstleistung@rink-elektro.de